Die Redaktion von HALALI präsentiert Ihnen monatlich einen Auszug interessanter Fernsehberichte zum Thema Jagd, Natur und Lebensart.

 

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

 

 

Zeitraum: 01. bis 31. Juli 2018

 

 

Montag, 2. Juli, hr-fernsehen, 15.00 Uhr

 

Welt der Tiere

Das Wolfsexperiment

 

Ein Experiment, wie es so noch nie durchgeführt wurde, und das, obwohl die Ergebnisse versprechen, hochspannend zu sein. Es handelt sich um sogenannte Risikowölfe. In der russischen Twer-Region sollen zwei Gruppen von Wölfen, die in frühester oder früher Jugend Kontakt mit Menschen hatten, mit Sendern versehen und freigelassen werden. Brisant ist, dass dies in der Nähe von menschlichen Siedlungen mit all ihren freilaufenden Nutztieren geschehen soll. Das Experiment ist gewagt, so sehr, dass sich bisher noch niemand weltweit an eine derartige Unternehmung herangetraut hat. Es gibt nur Gerüchte, Befürchtungen, eventuell auch Vorurteile, was in einem derartigen Fall geschehen wird, aber wirklich ausprobiert hat es noch niemand. Also was wird geschehen, wenn sich die Gehegetüren für Wölfe öffnen, die den Menschen kennen? Haben die Dorfbewohner zottige Besucher zu fürchten, die sich über ihre Schafe, Hühner, vielleicht auch Kühe hermachen? Das ist sicher von vornherein nicht auszuschließen, da es sich um Waisenwölfe handelt, die nur sehr kurze Zeit ihre Eltern hatten. Können solche Wölfe ohne Vorbild lernen, Wildtiere zu jagen und sich selbstständig zu ernähren, oder müssen sie zu Viehdieben werden, um nicht zu verhungern? Der Film dokumentiert einen Versuch, der aus dem Rotkäppchenwald heraustritt und vorsichtig Neuland erkundet.

 

Mittwoch, 4. Juli, hr-fernsehen, 15.00 Uhr

 

Welt der Tiere

Die Wölfe kommen

 

Wieder einmal ist in Bayern ein Wolf aufgetaucht. Anfang August 2015 hat ein "hundeartiges Tier" im Landkreis Miesbach eine Schafherde angegriffen. Eine genetische Analyse bestätigte den Verdacht: Ein Wolf hat die Schafe gerissen. Die Nachricht sorgte für Furore, denn es ist nicht der erste Fall. Schon 2006 tauchte der erste Wolf in Oberbayern auf - er und seine Nachfolger stammen aus der italienischen Südwestalpenpopulation.

Aber auch von den südöstlichen Ländern Europas wie Kroatien und Slowenien breiten sich die Wölfe wieder aus - Schritt für Schritt erobern sie sich die Alpen zurück. Denn dort ist noch Platz für junge Wölfe, die einen neuen Lebensraum suchen müssen. Im Rewilding Europe Projekt in Portugal, dem westlichsten Küstenstaat Europas, sind die Iberischen Wölfe willkommen. Denn für den nachhaltigen Tourismus ist die Rückkehr der großen Räuber wie Wolf und Luchs überaus wertvoll. In Zukunft sollte man nicht mehr nach Nordamerika reisen müssen, um Wölfe beobachten zu können - so die Vision der Organisation.

Und wie es die Beispiele in Europa zeigen: Die meisten Halter von Nutztieren haben dank ausgebildeter Herdenschutzhunde und elektrischer Zäune kaum mehr Schaden durch die Wölfe. Auch in Deutschland leben wieder etliche Wolfsrudel. Aber ausgerechnet im Wolferwartungsland Bayern wird der Wolf nicht akzeptiert. Doch der Vorfall im August 2015 zeigt, dass es an der Zeit ist, auch dort eine Lösung zu finden.

 

Mittwoch, 4. Juli, 3sat, 17.30 Uhr

 

Europa ungezähmt

Die Alpen

 

Mit Gipfeln und über 82 Viertausendern liegt der mächtige Gebirgszug der Alpen mitten in Europa. Ihre schwer zugänglichen Hochgebirgsregionen bilden einen weitgehend naturbelassenen Lebensraum.

Oberhalb der Baumgrenze sind die Reviere der Murmeltiere. Sie legen große unterirdische Höhlensysteme an, die zum Schutz und Überwintern dienen. Dort können sie sich auch vor dem Steinadler in Sicherheit bringen, dessen Lieblingsspeise Murmeltiere sind.
1.200 Adler-Paare haben sich in den Alpen wieder angesiedelt.

 

Samstag, 7. Juli, MDR Fernsehen, 18.00 Uhr

 

Heute im Osten - Reportage

Der Bär ist los - ran an die Flinten?

 

Abschuss oder Artenschutz? Was geht vor? Die Rückkehr von Bär, Wolf und Co.

József Benke ist Jäger in Rumänien. Nirgends in Europa gibt es so viele Bären wie hier - 6.500 sollen es sein. Doch seit einem Jahr darf kein Braunbär mehr gejagt werden: der EU-Naturschutz hat Vorrang. Benke ist entsetzt: "Die Angriffe auf Menschen und Tiere werden noch weiter zunehmen!" Die rumänischen Jagdverbände setzen alle Hebel in Bewegung, um das Jagdverbot rückgängig zu machen. Doch Umweltschützer werfen den Jägern vor, den Teufel an die Wand zu malen, um wieder lukrative Jagden für Jäger aus dem Ausland zu organisieren.
Abschuss oder Artenschutz? Was geht vor? Die Rückkehr von Bär, Wolf und Co. stellt nicht nur Rumänien vor Herausforderungen.

 

Sonntag, 15. Juli, NDR Fernsehen, 20.15 Uhr

 

Norddeutschland von oben

Von der Ostsee in den Harz

 

Beeindruckende Luftaufnahmen, aufgenommen mit Spezialkamera und Hubschrauber, Flugbilder von Küsten, Seen- und Moorlandschaften, Wäldern und Flussauen zeigen "Norddeutschland von oben".

Die Jäger und Förster der Rotwild-Hegegemeinschaft wollen wissen, wie viele Hirsche es im Solling gibt. Nur dann kann die Abschussquote festgelegt werden. Wildbiologe Karsten Hupe fährt deshalb nachts mit Scheinwerfern los, leuchtet in Waldränder, auf Wiesen und Felder und zählt die Tiere, die in den Lichtkegel geraten.

 

Montag, 16. Juli, arte, 18.05 Uhr

 

Neuland

Der Wald der neuen Bäume

 

Andreas Korn macht sich auf die Suche nach Orten, an denen Menschen sich mit kreativen Ideen ein Stück Europa erobert und damit ein Stück "Neuland" erschlossen haben. Es gibt sie also noch, die Orte und Lebensräume, an denen junge Menschen Ideen und Träume realisieren können. Einige der letzten Urwälder Europas liegen in den Karpaten, dort sind Braunbären, Wölfe und Luchse zu Hause. Doch ihr Lebensraum ist in Gefahr. Die Eigentümer verpachten Waldflächen an internationale Holzkonzerne. Die Folge: radikale Rodungen.

Ein paar der letzten Urwälder Europas liegen in den Karpaten. Vor allem in Rumänien ist noch viel unangetasteter Wald zu finden. Bergmischwälder und weitläufige Wiesen, die an die Alpen erinnern, prägen die Landschaft. Tiere wie Braunbären, Wölfe und Luchse sind dort zu Hause. Doch ihr Lebensraum ist in Gefahr. Die Eigentümer der Wälder verpachten ihre Flächen an große internationale Holzkonzerne. Die Folge: radikale Rodungen - die Zerstörung einer wilden Natur, die im Rest Europas ihresgleichen sucht. Doch es gibt Hoffnung: Menschen, die gegen diese Ausbeutung kämpfen. Die Foundation Conservation Carpathia (FCC) kauft in den transsilvanischen Karpaten Waldflächen, um sie vor der Abholzung zu schützen. Ihr Traum ist es, dabei zu helfen, dort einmal den größten zusammenhängenden Nationalpark Europas entstehen zu lassen. 20.000 Hektar Wald hat die Stiftung bereits erstanden. Mit internationaler Unterstützung arbeiten zahlreiche Ranger, um unter anderem erosionsgefährdete Standorte wieder aufzuforsten und Wildtierschutz zu betreiben. Man kann dort sowohl alten Urwald finden als auch Wälder in allen Stadien, die auf dem Weg zurück zum Urwald sind. Der private Rückkauf rettet den Karpaten buchstäblich das Leben. Andreas Korn besucht Menschen, für die der alte Wald eine neue Arbeits- und Lebensgrundlage geworden ist. Und er erfährt auf seiner Reise durch das wilde Transsilvanien, warum ausgerechnet der Tourismus helfen kann, zu verstehen, was es zu schützen gilt.

 

Dienstag, 17. Juli, hr-fernsehen, 21.00 Uhr

 

Erlebnis Hessen:

Im wilden Rheingauer Wald

 

Der Rheingauer Hinterlandswald ist Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Sicherlich auch eines der schönsten und ursprünglichsten, denn die steilen, schroffen Felsen sind nur schwer zu bewirtschaften, und Spaziergängern begegnet man nur selten. Die Wildkatze lebt hier, und den Luchs wollen einige auch schon gesehen haben: Vierzig Prozent der Fläche stehen inzwischen unter Schutz. Harald Löschner weiß genau, wo man am besten Rehe und Hirsche, Wildschweine oder auch die scheuen Mufflons sehen kann. Er ist ganz in der Nähe aufgewachsen, hat sich immer gewünscht, hier Förster zu werden. Inzwischen ist er seit 25 Jahren Revierleiter im Hinterlandswald.

 

Mittwoch, 18. Juli, 3sat, 19.30 Uhr

 

Wilde Wasser, tiefe Wälder

Durch die chinesische Mandschurei

 

Tiefe Wälder, gigantische Flüsse und weite Auenlandschaften: "Land des Überflusses" wurde der äußerste Nordosten Chinas früher genannt.

In früheren Jahrhunderten zogen Jäger durch die tiefen Wälder an der Grenze zu Sibirien - und an den Ufern des Amur-Flusses lebten Fischer vom reichen Fang. Im Winter trugen sie Pelze, im Frühjahr und Herbst einzigartige Kleidung aus Fischhaut.

Das ist heute Geschichte. Die Provinz ist so wohlhabend, dass man sich dort dem Schutz bedrohter Tierarten widmen kann. Die Auenlandschaften Nordostchinas sind wichtiger Brutplatz für seltene Vögel. Der Mandschuren-Kranich hat hier sein Sommerrevier. Und im Grenzgebiet zu Russland leben noch einige wenige Exemplare des Amur-Tigers. Sein Lebensraum wurde im vergangenen Jahrhundert stark verkleinert, Wilderer besorgen den Rest - Tiger sind nach wie vor eine begehrte Beute auf dem Schwarzmarkt. Naturschützer kämpfen um die letzten Refugien dieser vom Aussterben bedrohten Arten, versuchen, die Balance zwischen Mensch und Natur zu bewahren. Denn hier gibt es sogar erste Ansätze von Naturtourismus in China.

 

Mittwoch, 18. Juli, NDR Fernsehen, 20.15 Uhrr

 

Expeditionen ins Tierreich

Waschbären - Einwanderer aus Wild West

 

Einst wurde der Waschbär nach Deutschland geholt, weil man ihn als Pelzlieferanten brauchte. Heute nehmen die Tiere überhand in der Natur, so mancher möchte sie gern wieder loswerden. Über die Waschbären kursieren Schauergeschichten. Was wirklich wahr daran ist, zeigt dieser Film.

Es stimmt, dass Waschbären Allesfresser sind. Dennoch gehören Geschichten über ihre Fressgier, zum Beispiel die eines Jägers, dass sich ein Rudel Waschbären auf ein Reh stürzte, um es zu erlegen, zu den Märchen. Die Wissenschaft hat das Jägerlatein längst widerlegt.

In Deutschland leben heute etwa eine halbe Million Waschbären, die selbst in Großstädten wie Kassel ihr Unwesen treiben. Ihre Verbreitung hat durch die Pelztierfarmen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts angefangen. Der Züchter Rolf Haag und Forstmeister Freiherr Sittich von Berlepsch beschlossen damals, zwei trächtige Pärchen auszuwildern, denn die Qualität der Felle von in freier Wildbahn lebenden Waschbären war deutlich besser als die von den Tieren in Gefangenschaft. Laut eines Zeitzeugen sollen dabei sogar Wehrmachtssoldaten Spalier gestanden haben, während eine Kapelle die Nationalhymne spielte.

Die Waschbären fanden ideale Bedingungen vor und vermehrten sich fleißig. Das umso mehr in den Zeiten, in denen kaum noch Jagd auf sie gemacht wurde, weil niemand mehr an Waschbärpelzen interessiert war. Plötzlich sorgten sich die Jäger um alle anderen Tiere in Feld und Wald, die mutmaßlich von den Waschbären gefressen wurden. Viele forderten, den Waschbär in Deutschland auszurotten. Das gilt bis heute.

Umfangreiche Untersuchungen darüber, welchen Einfluss Waschbären auf die heimische Tierwelt haben, gab es lange nicht. Die Biologen Frank Uwe Michler und Berit Köhnemann begannen ab 2006 mit der Erforschung, die überraschende und größtenteils beruhigende Ergebnisse brachte.

Dieser Doku-Fiktion-Film zeigt in vielen Spielszenen die Geschichte der Waschbären in Deutschland, Ausschnitte aus ihrem Leben in Wäldern und Städten und von der Arbeit der Wissenschaftler. Ein Fazit: Es ist fast unmöglich, die Waschbären in Deutschland wieder auszurotten.

 

Montag, 23. Juli, SWR Fernsehen, 18.15 Uhr

 

MENSCH LEUTE

Die Rückkehr der Wölfe - schießen oder schützen?

 

150 Jahre lang war der Wolf ausgerottet. Inzwischen gründet das Raubtier neue Rudel und kommt den Menschen näher. Auch im Südwesten. Spektakulärster Vorfall bisher ist ein Wolf, der nachts auf eine Schafweide in Bad Wildbad eindringt und mehr als 40 Tiere tötet. Seitdem gehen die Emotionen hoch. Abschießen fordern die einen, schützen die anderen. Michael Glock aus Lahr hört beiden Gruppen zu. Mit einem SWR Fernsehteam reist der Wolfskenner durch den Südwesten, um zu erkunden: Werden auch hier bald wieder ganze Wolfsrudel leben? Muss man Angst vor Wölfen haben? Und: Wie viel Schutz brauchen Schäfer für ihre Weidetiere?

 

Dienstag, 24. Juli, rbb Fernsehen, 15.30 Uhr

 

Bärenjagd in Rumänien

Der Kampf um die Abschussquote

 

tv tipps baerenjagd

 

Nirgends in Europa gibt es soviele Braunbären wie in Rumänien
Bildrechte: MDR/Michael Heinz
 
 

 

József Benke ist Jäger in Rumänien. Nirgends in Europa gibt es so viele Bären wie hier - 6.500 sollen es sein. Doch seit einem Jahr darf kein Braunbär mehr gejagt werden. Die Umweltorganisationen feiern das als einen Sieg. Doch Jozsef Benke ist entsetzt: "Die Angriffe auf Menschen und Tiere werden noch weiter zunehmen!"

József Benke ist Jäger in Rumänien. Nirgends in Europa gibt es so viele Bären wie hier - 6.500 sollen es sein. Doch seit einem Jahr darf kein Braunbär mehr gejagt werden. Die Umweltorganisationen feiern das als einen Sieg. Doch Jozsef Benke ist entsetzt: "Die Angriffe auf Menschen und Tiere werden noch weiter zunehmen!" Die Jagdverbände setzen alle Hebel in Bewegung, um das Jagdverbot rückgängig zu machen. Umweltschützer wiederum werfen den Jägern vor, den Teufel an die Wand zu malen, um wieder lukrative Jagden für Jäger aus dem Ausland organisieren zu können.

 

Freitag, 27. Juli, SR Fernsehen, 18.50 Uhr

 

Wir im Saarland - Saar nur! extra

Besuch im Wolfspark Merzig

 

Im Merziger Kammerforst leben im Wolfspark Werner Freund auf 4,5 ha Waldfläche Wolfsrudel verschiedener Kontinente: europäische Grauwölfe aus Spanien und Litauen, weiße Polarwölfe, sibirische und zierliche indische Wölfe. Werner Freund hat bis zu seinem Tod vor vier Jahren über 30 Jahre lang mit den Wölfen gelebt, ihr Verhalten erforscht und den Wolfspark weltweit bekannt gemacht. Seine früheren Mitarbeiter haben die Arbeit in seinem Sinne fortgesetzt und weiterentwickelt. Saar-Nur-Reporterin Celina Fries hat sich im Park umgesehen und festgestellt, dass es mit dem Mythos vom bösen Wolf in der Realität nicht weit her ist.

 

Montag, 30. Juli, arte, 16.45 Uhr

 

Wilderei

Wie lässt sich Wilderei bekämpfen?

 

Elfenbein, Nashorn, Löwenfell: In den letzten zehn Jahren hat die illegale Jagd auf wilde Tiere dramatisch zugenommen. Mehr als 1.000 Nashörner finden jedes Jahr auf diese Weise den Tod, bei den Elefanten sind die Zahlen sogar noch besorgniserregender: Über 30.000 Tiere sterben jährlich aufgrund von Wilderei. Wenn das grausame Töten so weitergeht, werden in naher Zukunft bald keine wildlebenden Nashörner und Elefanten mehr existieren.

Wie lässt sich Wilderei bekämpfen? Um das herauszufinden, reisen Dörthe Eickelberg und Pierre Girard ins Land der Rhinozerosse, nach Südafrika: Dort leben 80 Prozent der Nashörner weltweit. Kann moderne Hightech die illegale Jagd auf die Tiere verhindern?

In einem Wildtierreservat nahe des Kruger-Nationalparks setzen die Betreiber auf modernste Überwachungssysteme – wie funktionieren sie? Obwohl der Handel mit Elfenbein seit 1989 weltweit verboten ist, boomt das Geschäft mit der illegalen Ware. Das Problem: Es ist sehr einfach, illegales Elfenbein „weißzuwaschen“. Korruption und Bestechung machen es möglich.

Doch die Forschung könnte dem bald ein Ende setzen: Ein spezielles Analyseverfahren aus der Lebensmittelchemie kann für jede Elfenbeinprobe den genauen Herkunftsort ermitteln. Wie funktioniert das? Und warum setzt man in Südafrika im Kampf gegen Wilderer neuerdings auf Frauenpower?

Die Sendung ist auch online verfügbar von 30/07 bis 28/10 auf dem Internetportal von ARTE.

 

 

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.